

Anregung zum Lied aus der Reihe „Impulse zum EG“
Diese Singidee bietet zwei Anregungen für das Lied „Tochter Zion“: Beim Singen übernimmt eine kleine Gruppe oder eine Solostimme den Abschnitt „Sieh, dein König“. Außerdem können Fuß- und Handrhythmen das Traben des Esels beim Einzug Jesu in Jerusalem hörbar machen. Beide Vorschläge lassen sich einzeln oder mit Chor und Gemeinde umsetzen.
Idee:
Anregung aus der Reihe „Mehr Miteinander“ des Chorverbandes (CEK)
Konrad Pippel bietet hier eine kindgerechte Oberstimme, die über die vertraute vierstimmige Melodie von „Tochter Zion, freue dich“ gelegt wird. Die einladende Linie – oft mit dem Ruf „Hosanna, Hosianna“ – eignet sich hervorragend zum Mitsingen und kann mit einer singerprobten Kindergruppe gut für den Gottesdienst vorbereitet werden.
Viel Spaß beim Blättern!


Quelle: „Ein Buffet mit musikalischen Häppchen – Gemeindegruppen singen miteinander.“ Chorverband in der Evangelischen Kirche in Deutschland e. V. (CEK) www.choere-evangelisch.de
Idee:
aus der Reihe "SWR2-Weihnachtslieder"
Dieses Lied wird in England als patriotischer Marsch beim Abschlusskonzert der Londoner "Proms" im September mitgepfiffen. Wie konnte aus diesem patriotischen Marsch aus England ein deutsches Weihnachtslied werden?
In der Radioserie und im Podcast von SWR Kultur geben die Autorinnen und Autoren spannende Einblicke in die Entstehungsgeschichte bekannter Weihnachtslieder. Sie beleuchten, wie die Lieder entstanden sind, welche historischen und kulturellen Hintergründe sich mit ihnen verbinden und weshalb sie bis heute eine besondere Bedeutung im Weihnachtsbrauchtum haben.
Idee:
Anregung zum Lied aus der Reihe „Impulse zum EG“
Heidrun Dörken erzählt, warum ihr Vater „Tochter Zion“ als Kind während der NS-Zeit nicht mehr singen durfte. Von dieser Familienerinnerung aus erläutert sie die jüdischen Wurzeln des Liedes und seine Hoffnung auf Frieden. Die kurze Liedbetrachtung bietet einen Anlass, über die Geschichte des Liedes und die Verbindung von Judentum und Christentum zu sprechen.
Idee:
Anregung zum Lied aus der Reihe „Impulse zum EG“
Andrea Bauer betrachtet in ihrer Liedpredigt die biblischen Bilder vom Friedensfürsten und seinem Einzug auf einem Esel. Sie bezieht eine zusätzliche Strophe ein und fragt, welche Hoffnung das Lied angesichts heutiger Krisen ausdrückt. Gemeinsames Lesen und Singen der Strophen sind Teil der Predigt; der Text bietet damit Anregungen für einen Adventsgottesdienst.
Idee:
Singidee
Ranke schrieb den Text auf den triumphalen Chorsatz „See the conquering hero comes / Seht, er kommt mit Preis gekrönt“, den Händel aus seiner Oper Joshua (1747) in die 1751 erweiterte Fassung von Judas Maccabäus übernahm – ein Werk, das Ranke vermutlich im musizierfreudigen Hause Karl von Raumers in Nürnberg kennengelernt hat.
Der aufgezeigte Aufbau des Liedes (siehe Liederkunde) kann hörbar werden, wenn die erste und die dritte Strophe von einem kleinen Chor vorgetragen werden, worauf die ganze Gemeinde bei vollem Orgelklang mit der zweiten und vierten Strophe antwortet. Alternativ kann der ruhigere Mittelteil jeder Strophe (B) von einem Solistenquartett übernommen und so wirkungsvoll gegen den festlichen Rahmen (A–A) kontrastiert werden.
Idee:
aus der Reihe des WDR 3
Wer zieht da eigentlich ein, wenn wir „Tochter Zion“ singen? Die Choralandacht erzählt von Händels triumphaler Melodie und dem Friedensgedanken, den Friedrich Ranke ihr mit seinem Text gab. Sie lädt dazu ein, das vertraute Adventslied als Hoffnung auf eine Welt ohne Krieg und Vertreibung neu zu hören.
Die Choralandachten auf WDR 3 sind kurze, geistlich gestaltete Radiobeiträge, die in der Mediathek des Senders auffindbar sind. In diesen etwa zehnminütigen Sendungen erklingt zunächst ein Choral – ein klassisches Kirchenlied – gefolgt von einem besinnlichen Impuls aus Kirche und Glaube.
Idee: , 
Tochter Zion, freue dich | Evangelisches Gesangbuch Nr. 13, Strophe 1
Vollständige Text- und Notenansicht auf www.gesangbuch.de

Idee:
Test Titel
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