Vom Himmel hoch, da komm ich her
Nr. 24 •
Evangelisches Gesangbuch
Nr. 54 • Neues Evangelisches Gesangbuch (Erprobung)
- Gotteslob /
- Kinderkirchenlieder "Immer und überall" (ELKB)
Radioserie und Podcast zum Lied
aus der Reihe "SWR2-Weihnachtslieder"
Der Legende nach soll Martin Luther das Lied im Jahr 1534 für die Weihnachtsfeier seiner eigenen Kinder geschrieben haben. Daher stammt auch der ursprüngliche Titel "Kinderlied auf die Weihnacht Christi".
In der Radioserie und im Podcast von SWR Kultur geben die Autorinnen und Autoren spannende Einblicke in die Entstehungsgeschichte bekannter Weihnachtslieder. Sie beleuchten, wie die Lieder entstanden sind, welche historischen und kulturellen Hintergründe sich mit ihnen verbinden und weshalb sie bis heute eine besondere Bedeutung im Weihnachtsbrauchtum haben.
Idee:
Liedvermittlung mit der himmlischen Tonleiter
Anregung zum Lied aus der Reihe „Impulse zum EG“
In diesem Impuls von Ursula Starke wird das Lied „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ über die himmlische Tonleiter neu erschlossen. Ausgehend davon, dass die Melodie von ihrem höchsten Ton zu Beginn langsam bis zum tiefsten Ton „herabsteigt“ – wie eine Leiter, entlang der die Botschaft des Engels vom Himmel zu den Menschen gebracht wird – werden kreative Zugangsformen vorgeschlagen: Zunächst erkunden die Teilnehmer:innen gemeinsam die C-Dur-Tonleiter von oben nach unten und zurück – mit Zeigen auf imaginäre Sprossen und Tönen auf Silben wie „la“, „nü“ oder „so“. Danach können sogenannte „Tönehüpf“-Übungen folgen, bei denen einzelne Töne in unterschiedlichen Beziehungen zum Grundton erkundet werden. Im nächsten Schritt bringen Kinder Schilder mit Notenwerten in eine sichtbare Anordnung und helfen, die Melodiezeilen ohne Notation zu singen. Schließlich werden Text und Melodie verbunden und in wechselnden Reihenfolgen gesungen.
Idee:
Kanons zu den „Canonischen Veränderungen“ von Johann Sebastian Bach
Anregung zum Lied aus der Reihe „Impulse zum EG“
In dieser Singidee wird das Lied „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ im Zusammenhang mit Bachs „Canonischen Veränderungen“ (BWV 769) erlebbar gemacht. Gerd Zacher schlägt vor, die Kanonvariationen spielerisch zu erproben: Die Gemeinde singt zuerst eine Strophe als Einführung, danach folgen fünf technisch und klanglich differenzierte Veränderungen (Augmentation, Umkehrung, Engführung u. a.). So entsteht ein reicher auditiver Zugang, der vertraute Melodie und überraschende Verwandlungen in spannungsreiche Beziehung setzt.
Idee:
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Liedbeschreibung
Anregung zum Lied aus der Reihe „Impulse zum EG“
Dieser Impuls von Christa Kirschbaum beleuchtet eingehend das traditionsreiche und beliebte Weihnachtslied von Martin Luther.
Idee:
Das Wochenlied im evangelischen Gottesdienst
Liturgischer Kalender
Dieses Lied ist als Tageslied für die Christvesper vorgesehen.
Das Wochen- oder Tageslied – früher auch Graduallied genannt – ist ein zentraler Bestandteil des evangelischen Gottesdienstes. Es gehört neben dem Psalm, dem Wochenspruch und den Lesungstexten zum Proprium des jeweiligen Sonn- oder Feiertages, also zu den wechselnden Stücken eines Gottesdienstes.
Das Wochenlied steht in engem inhaltlichem Zusammenhang mit den biblischen Lesungen und dem theologischen Schwerpunkt des jeweiligen Tages. Es vertieft und deutet die Botschaft des Sonntags auf musikalische Weise.
In der Regel werden zwei Lieder als Auswahl vorgeschlagen.
Mehr erfahren zur Prägung des jeweiligen Sonn- bzw. Feiertages und zum Zusammenspiel mit dem jeweiligen Wochenlied?

Quelle: www.kirchenjahr-evangelisch.de | Herausgeber: Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD), Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) und Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche)
Idee:
Notenansicht
Vom Himmel hoch, da komm ich her | Evangelisches Gesangbuch Nr. 24, Strophe 1

Idee: