Stille Nacht
Nr. 46 •
Evangelisches Gesangbuch
Nr. 61 • Neues Evangelisches Gesangbuch (Erprobung)
Autograph: Textfassung von 1816
Interessante Hintergründe zum Lied
Wer mehr Hintergrundinformationen zum Lied sucht, findet auf der Website der „Stille-Nacht-Gesellschaft“ reiches Material. Ihr Anliegen beschreibt sie so: „Wir wollen das Lied, seine Herkunft und seine Botschaft in den Herzen und Köpfen der Einheimischen sowie der Besucherinnen und Besucher aus aller Welt zum Klingen bringen!“
Hier ist auch die Fassung (Autograph VI) des Liedes mit 6 Strophen veröffentlicht.
- Stille Nacht! Heilige Nacht! Alles schläft; einsam wacht Nur das traute heilige Paar. Holder Knab im lockigten Haar, Schlafe in himmlischer Ruh! Schlafe in himmlischer Ruh!
- Stille Nacht! Heilige Nacht! Gottes Sohn! O wie lacht Lieb´ aus deinem göttlichen Mund, Da uns schlägt die rettende Stund`. Jesus in deiner Geburt! Jesus in deiner Geburt!
- Stille Nacht! Heilige Nacht! Die der Welt Heil gebracht, Aus des Himmels goldenen Höhn Uns der Gnaden Fülle läßt seh´n Jesum in Menschengestalt, Jesum in Menschengestalt
- Stille Nacht! Heilige Nacht! Wo sich heut alle Macht Väterlicher Liebe ergoß Und als Bruder huldvoll umschloß Jesus die Völker der Welt, Jesus die Völker der Welt.
- Stille Nacht! Heilige Nacht! Lange schon uns bedacht, Als der Herr vom Grimme befreit, In der Väter urgrauer Zeit Aller Welt Schonung verhieß, Aller Welt Schonung verhieß.
- Stille Nacht! Heilige Nacht! Hirten erst kundgemacht Durch der Engel Alleluja, Tönt es laut bei Ferne und Nah: Jesus der Retter ist da! Jesus der Retter ist da!
Idee:
Stille Strophenvariante zum bekannten Lied
Singidee für alle Generationen
Wie wäre es, mitten in einem trubeligen Weihnachtsgottesdienst oder in einer Kindergartenandacht, eine Strophe des Liedes als „stille Variante“ zu gestalten – indem der Text nur mit den Händen dargestellt wird? Dabei können Text und Melodie innerlich mitgehört und miterlebt werden. Das kann sehr eindrücklich sein, weil man das bekannte Lied auf eine ganz neue Weise wahrnimmt und erlebt.
Hilfreiche Gesten könnten dabei z. B. sein:
- stille: Geste „Hören“ – Hand hinter das Ohr
- heilige: „Heiligenschein“ andeuten
- schlafen: Wange auf die gefalteten Hände legen
- wacht / heiliges Paar: „Schutzgeste“ mit segnenden Händen – idealerweise zu zweit
- holder Knabe: mit der Hand sanft über das Haar streichen
- Schlaf in himmlischer Ruh: Kind in den Armen wiegen
Welche weiteren Lieder könnte man mit einer “Stillen Variante” vertiefen?
Idee:
Liedandacht
Stille Nacht! Heil`ge Nacht! Jede Liedstrophe beginnt mit dieser Wendung, was eine ganz spezielle Atmosphäre evoziert. Nacht/ Heilige Nacht! Das Lied besingt die Stille der Nacht, weil das die Zeit ist, wo nicht nur böse Geister ihr Unwesen treiben und russische Drohnen fliegen, sondern wo eben auch Gott eingreift – nicht um Angst und Schrecken zu verbreiten, sondern zum Heil der Welt: „Als alles still war und ruhte und eben Mitternacht war, fuhr dein mächtiges Wort vom Himmel herab“ – das steht geschrieben in der Weisheit Salomos (18,14) des Alten Testaments. Zur Zeit der Entstehung unseres Liedes wurden in der katholischen Liturgie diese Worte als Antiphon in den Weihnachtstagen gesungen. („Als alles still war …“) In der liturgischen Tradition gibt es ja gleich zwei Heilige Nächte, Nächte, in denen durch Gott wahrhaft Weltbewegendes geschieht: Weihnachten, die Geburt, Menschwerdung des Gottessohnes, und Osternacht, seine Auferstehung von den Toten. Beides kultivieren auch wir Evangelischen inzwischen mit Gottesdiensten in der Dunkelheit. In der Stille der Nacht, wo unsere lärmträchtige Tagesbeschäftigung ruht, sind unsere Sinne besonders empfänglich für Göttliches, für Heiliges.
Auch im neuen Testament gibt es eine schöne Geschichte, wo Gott um Mitternacht wunderbar eingreift (Apg 16,25ff.): Paulus und Silas sitzen im Gefängnis. Es herrscht unheimliche Gefängnisstille. Diese sprengen sie, indem sie laut singend Gott loben, da passiert ein Erdbeben um Mitternacht und ihr Verließ öffnet sich. Das nächtliche laute Gotteslob eröffnet sein Heilswirken.
Stille Nacht! Heil`ge Nacht! Die Erstaufführung dieses Liedes fand in durchaus authentischer Atmosphäre statt. Am Christfest 1818, im Anschluss an die Mitternachtsmesse, die wahrscheinlich schon am Abend des 24.12. abgehalten wurde, versammelte sich die Gemeinde an der aufgebauten Krippe in Oberndorf. Das ist beim bayerischen Laufen gelegen, aber auf der anderen Seite der Salzach, die erst seit zwei Jahren österreichisch war. Das Stille Nacht!-Lied war konzipiert als „Zwiegesang“, wie das in der Alpenregion heißt. In schönen Terzen und Sexten singen da eben zu zweit der Textdichter Joseph Mohr, Vikar vor Ort, und der Komponist, der bei der Messe zuvor Orgel gespielt hat, Franz Xaver Gruber, Lehrer aus dem Nachbarort. Die Gitarre zur Begleitung spielte dabei wahrscheinlich der sehr musikalische Geistliche, nicht der Organist.
Ist solch ein Wohlklang von Terzen und Sexten Sünde, zu idyllisch in friedloser Welt? Im 20. Jahrhundert gab es tatsächlich Strömungen in der deutschen Kirchenmusik, die das so sahen. Quarten statt Terzen war die Devise nach dem II. Weltkrieg. Eine terzenselige Wohlfühlkirche sei nicht statthaft, werde dem Ernst des Lebens und der Realität der Sünde nicht gerecht. Allerdings sind alle wirklich volkstümlichen Kirchenlieder so angelegt, dass man sie leicht mit Terzen oder Sexten singen kann: Nehmen wir O du fröhliche oder Herr, deine Liebe, auch die populäre Melodie von Geh aus mein Herz oder schließlich Von guten Mächten wunderbar geborgen in der beliebten Version von Siegfried Fietz. – Unser Weihnachtslied singt von Heil, von Gnade, im holden Knaben der ersten Strophe steckt das alte Wort Huld für Zuwendung seitens einer hochstehenden Person. Sind da wohlklingende Terzen und Sexten nicht stimmig? Und es ist ein Zeitlied für eine ganz spezielle Stunde im Kirchenjahr.
Im Salzburger Land gehört es bis heute zum guten Ton, Stille Nacht erst in der Heiligen Nacht anzustimmen. Es ist das Lied für die besondere Stunde, wo im Gottesdienst das rettende Eingreifen Gottes in die Missgeschicke dieser Welt vergegenwärtigt wird, für die eine Stunde, wo wirklich Zeitenwende evoziert wird, nicht die Wende zu kriegstauglicher Aufrüstung, sondern die Zeitenwende zum Heil und Frieden für alle Welt – die Jahre der Weltgeschichte werden danach ja tatsächlich neu gezählt: nach Christi Geburt. In nicht wenigen Gemeinden auch im evangelischen Bereich ist am Heiligen Abend ja Kulminationspunkt des Gottesdienstes, dass bis auf den Christbaum die Lichter gelöscht werden und dann alle Stille Nacht singen – auswendig die drei bekannten Strophen. So kann man liturgisch durchaus eine besonders heilige Stunde begehen.
Das Lied ist ein richtiges Jesus-Lied. Wie heißt das Baby in der Krippe? – Jesus. In der Bibel sind Namen stets Sinnträger. Bei Matthäus im ersten Kapitel lesen wir von dem Engel, der den wegen der Schwangerschaft von Maria verunsicherten Josef aufklärt (1,21). Und dieser Engel weist Josef bezüglich der Namensfrage für das Baby an: dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden. Jesus ist hebräisch und heißt: Gott rettet, Gott hilft. Die Geburt des Kindes Jesus wird so zur rettenden Stund, von der unser Lied singt.
Wer aber hat uns beim Lied das Jesus-Baby gestohlen? – kann man sich durchaus aufregen. Der Ersatz Christ ist eine im 19. Jahrhundert in evangelischen Kreisen verbreitete, teutonische Einverleibung von Christus, bisweilen wurde das sogar mit K geschrieben (Krist). Wir haben noch so ein populäres Weihnachtslied aus dieser Zeit (1829), das mit Christ agiert. Christ ist erschienen, uns zu versühnen. Freue dich, o Christenheit! (EG 44) Warum nicht Jesus ist erschienen, uns zu versühnen? – es ist der Mensch mit dem Namen Jesus, der uns retten wird von unsern Sünden. Paul Gerhardt – zwei Jahrhunderte zuvor – weiß das noch und es ist ihm wichtig: Auch dürft ihr nicht erschrecken vor eurer Sünden Schuld; nein, Jesus will sie decken mit seiner Lieb und Huld (EG 11,8). Im 19. Jahrhundert aber soll sich die Christenheit dezidiert auf den Christus beziehen, eingedeutscht den Christ. Ich habe den bösen Verdacht, dass es da nicht nur um hehre theologische Vorbehalte gegenüber einer sogenannten Jesus-Frömmigkeit geht, sondern gerade auch um die Tilgung von Hebraismen im christlichen Singen. Jesus kommt nun mal aus dem Hebräischen. Mit dem neuen Gesangbuch dürfen wir jetzt wieder mit dem Jesus-Namen singen: Gott hilft, Gott rettet in diesem Kind.
Der Mensch, der uns das Jesus-Baby gestohlen hat, war übrigens nicht der Hamburger Theologe und Waisenhaus-Leiter Johann Hinrich Wichern, wie überall (auch auf der Stillenacht-Homepage) zu lesen ist, sondern der Gütersloher Lehrer-Organist Friedrich Eickhoff. Stille Nacht war seit 1833 in einem Leipziger Druck von „ächten Tiroler Volksliedern“ greifbar. Eickhoff, der uns auch die populäre Melodie von Geh aus mein Herz und suche Freud beschert hat, brachte das Lied schon 1836 in seinem geistlichen Singebuch mit dem Namen Theomele und stellte dafür die heute überall verbreitete Fassung her. Wichern hat sich da bedient für sein dann 1844 publiziertes, weit verbreitetes Büchlein Unsere Lieder, von wo aus sich das Lied offenbar durchsetzte. Eickhoff allerdings hat in der zweiten Auflage seiner Theomele den Jesus-Namen wieder restituiert. Wahrscheinlich hatte er bemerkt, dass das rhythmisch stimmiger ist: Jesus in deiner Geburt. (Statt Christ in deiner Geburt.) Zudem ist Eickhoffs geistliches Umfeld die Erweckungsbewegung im Ravensberger Land. Und wahrhaft fromme Menschen haben mit dem Jesus-Namen in der Regel ja gar keine Probleme. So ging die Fassung mit Jesus auch in das seit 1852 im Nordwesten Deutschlands zu Hunderttausenden verbreitete kleine Liederbüchlein Missionsharfe ein. Stärker war aber offensichtlich die preußische Leitkultur, denn im Berliner Dom wurde die Fassung nach Wichern gesungen.
Friedrich Wilhelm IV., seit 1840 preußischer König, war erklärter Fan des Liedes, er ordnete es für den Berliner Dom an. Wie das? Ein habsburgisch Lied im Zentrum des preußischen Weihnachten? – Nun denn: Friedrich Wilhelm hatte, namentlich in seiner Jugend, lockiges Haar, was in Adelskreisen gar nicht schicklich war, da es als bäuerlich galt. Hier aber besingt die erste Liedstrophe den Gottessohn als Knaben im lockichten Haar (ursprüngliche Formulierung). Für den lockigen Stellvertreter Gottes auf dem preußischen Thron war das ein Volltreffer. – Während meiner Studienzeit habe ich mal erlebt, wie ein Pfarrer sich heftig ereiferte ob der Aussicht, dass im nächsten Gesangbuch der Knabe im lockigen Haar vorkommen solle. Für ihn war das der Inbegriff von unstatthaftem Kitsch in der Kirche. Auch in jüngerer Zeit konnte man von namhaften Theologen dazu sehr distanzierende Äußerungen vernehmen. – Da kann man nur ausrufen: »O ihr Toren!« Schaut doch mal auf die bildlichen Darstellungen der Heiligen Familie, schaut all die Statuen mit Maria und dem Kind mal richtig an! Wo bittesehr hat das Jesus-Kind einen Glatzkopf, womit Babys doch meistens auf die Welt kommen? – Haare hat Jesus immer und in aller Regel Locken. Textdichter Mohr, der sein schönes Weihnachtsgedicht schon zwei Jahre eher, 1816, in Mariapfarr zu Wege brachte, das liegt einiges südlich von Salzburg, Mohr hat hier einen Bildtopos aufgegriffen, der in seiner dortigen Kirche bei zwei Gemälden vertreten war: Neben einem romanischen Fresko mit lockigem Jesus gab es (und gibt es bis heute) da ein um 1500 zu datierendes Tafelbild am Hochaltar, wo das Jesuskind mit goldenen, lockigen Haaren dargestellt ist. Der Bildtopos des lockigen Jesuskindes bezieht sich auf den alttestamentlichen Helden Simson. Dieser hat übermenschliche Kräfte – eben durch seine Haare. (Als sie ihm im Schlaf abgeschnitten werden, verliert er die Kräfte.) So qualifizieren Haarlocken das Jesuskind als begabt mit göttlichen Kräften, mit Gottes Heilkraft. Ohne sein lockiges Haar würden wir also das Jesuskind in Strophe 2 nicht als Gottes Sohn besingen, aus dessen Mund eben Gottes Liebe lacht. Schauen Sie doch fortan bei allen Weihnachtsbildern, ob und was das Jesuskind für Haare hat, und ob es vielleicht sogar lächelt wie ein richtig „süßes Baby“, darin eben Gottes Liebe uns zuwendet.
Bekannt wurde das Lied durch eine Gruppe Zillertaler Handschumacher, die am Rande der Leipziger Adventsmesse in einem Hotel „Tiroler Volkslieder“ zum Besten gab, darunter dieses Lied in der auf drei Strophen reduzierten Fassung. Damals wie heute galt: Beim Weihnachtsmarkt darf man die Kundschaft theologisch nicht überfordern. So sangen die Zillertaler – wohlgemerkt im Saal eines Leipziger Hotels – Strophe 1 Stille Nacht wahrscheinlich ziemlich leise, dann Strophe 6 zum Kontrast wahrscheinlich ziemlich laut, und schließlich noch Strophe 2, wo das Allerwelts-Reizwort Liebe vorkommt, und dies in der Darbietung vielleicht sentimental aufgeladen. Ein Hit verträgt nie mehr als drei Strophen. Auch die Melodie hatten die Zillertaler ein bisschen frisiert, gegen Ende die Emphase gesteigert. Ein geschäftstüchtiger Notenverleger ließ die Darbietung in Leipzig mitschreiben und brachte 1833 ein Heft mit vier „ächten Tiroler Volksliedern“ heraus, denn solche waren damals sehr gefragt. Für die unterschlagenen drei Strophen gab es keine Quelle außer den Autographen beim Textdichter und beim Komponisten, die erst viel später aufgetaucht sind. Zuletzt tauchte 1995 ein Autograph des Textdichters auf, wo 1816 als Entstehungsjahr der Worte festgehalten ist. Seither erst wissen wir, dass Mohr das Gedicht schon in Mariapfarr gedichtet hat und dann eben Weihnachten 1818 seinem Freund an der Orgel zur Vertonung gegeben hat. (Daher sind die Jahreszahlen bei den hymnologischen Angaben im bereits 1993 gedruckten EG falsch.)
Kommen wir zur Pointe des Liedes in der Schlussstrophe. Das Lied beginnt mit Stille Nacht, jede Strophe beginnt mit Stille Nacht, aber in der stillen Nacht tönt es zum Schluss laut: Jesus der Retter ist da. Die stille Nacht der göttlichen Heilserfahrung bleibt nicht eine romantisch empfundene stille Nacht, in der man möglichst ewig still weiterträumen möchte. Vielmehr bricht in die Stille der Nacht hinein der volltönende Gesang der Engel, zuerst bei den Hirten auf dem Feld, dann überall bei fern und nah (originale Formulierung), weil sich das sofort weiter verbreitet durch Weitersingen – wie heute eine whatsapp-Nachricht.
Von der Heiligen Nacht zu Ostern kennen wir den Wechselruf: „Der Herr ist auferstanden – er ist wahrhaftig auferstanden.“ Wir könnten das hier ebenso machen. Einer: Jesus der Retter ist da – Alle: Jesus, der Retter ist da. Mit diesem Gruß sollten wir am Heiligen Abend aus der Kirche ins Freie treten und alle Welt immer wieder neu grüßen: Jesus der Retter ist da – Alle: Jesus, der Retter ist da. Mancherorts läuten ja die Glocken am Ende des Heilig-Abend-Gottesdienstes. Der Sinn ist genau der: Aus der Stillen Nacht wird die volltönende Nacht der Heilsbotschaft: Jesus der Retter ist da.
Quelle: Ausschnitte aus einer (jetzt aktualisierten) Predigt zum Lied (München, Universitätsgottesdienst 15.12.2024, Konrad Klek)
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Gesprächsimpuls
Warum repräsentiert das Lied keine falsche, hohle Idylle (wie ihm immer wieder vorgeworfen wird)?
Was erschließt uns gerade diese besondere Atmosphäre der konzentrierten Beschaulichkeit?
Idee:
Singidee mit Gebärden
Stille Nacht, das Weihnachtslied das auf der ganzen Welt beliebt ist und rund um den Heiligen Abend die Botschaft von Frieden und der Geburt Jesu verkündet, mit österreichischen Gebärden. Die Einspielung wurde im Salzburger Dom aufgenommen.
Idee:
Notenansicht
Stille Nacht | Evangelisches Gesangbuch Nr. 46, Strophe 1

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