

Anregung zum Lied aus der Reihe „EGplus-Impulse“
Ausgangsstellung:
An den Wänden des Raumes verteilt, in der Raummitte eine Kerze, Krippe, Stern an einem Stab o. ä.
Strophe 1: Langsam zur Mitte gehen, mit den Augen den Stern suchend.
Strophe 2: Stehenbleiben um die Mitte, Blick nach oben.
Strophe 3: Die Mitte umkreisen, niederknien.
Strophe 4: Mit ausgebreiteten Armen nach außen zurückgehen.
(in: Reinhard Bertram, Irmintraut F. Eckart, Gerd Eichhorn, Ulrich Pietsch (Hrsg.) im Auftrag der EKHN für den schulischen und kirchlichen Gebrauch in Hessen, Haste Töne – Begleitheft zum Liederbuch für den Unterrichtenden, Frankfurt am Main, 1996)
Idee:
Anregung zum Lied aus der Reihe „EGplus-Impulse“
In seiner Liedeinführung erzählt Alfred Hans Zoller von den Anfängen des modernen Weihnachtsliedes Stern über Bethlehem.
Idee:
Anregung zum Lied aus der Reihe „EGplus-Impulse“
Zum Singen kommt der Gospelschritt:
Im Stehen linken Fuß nach links, rechten Fuß nachsetzen, rechten Fuß nach rechts, linken Fuß nachsetzen.
Dazu kann jeweils auf 2 und 4 des Viervierteltaktes geklatscht oder geschnipst werden.
Idee:
Für das Lied ist kein spezieller liturgischer Ort festgelegt oder notwendig. Der Inhalt legt ein Singen vor allem in der Epiphaniaszeit nahe; es kann schon im Advent und zu Weihnachten angestimmt werden. Das Lied ist für alle Generationen geeignet. In der katholischen Kirche wird es insbesondere für das Sternsingen der Kinder verwendet.
Idee:
Textimpuls aus 500 JAHRE EVANGELISCHES GESANGBUCH
An Weihnachten geht es um ein Ziel.
Maria und Josef, die Hirten und auch die Weisen aus dem Orient kommen an dem Ort an, an dem sich Verheißung und Erfüllung berühren.
Es ist ein Kind, das göttlichen Glanz hat und einen Anfang Gottes mit uns in sich trägt.
Und hell leuchtet der Stern über Bethlehem.
Ich bin oftmals weit weg von solch einem Glanz und Anfang.
Das Leben ist wie es ist.
Da tut es mir gut, dass Weihnachten auch ein Fest des Weges ist.
Alle biblischen Figuren von Weihnachten müssen sich auf den Weg machen.
Und für keinen, selbst Jesus nicht, hört der Weg in Bethlehem auf.
Ich darf auf einem suchenden Weg sein.
Auf den großen nach Gott, mir und dem Sinn.
Auf den kleineren nach einem gelungenen Tag oder der Kraft für die nächste Aufgabe.
Weihnachten gibt meinem Suchen und der Sehnsucht einen eigenen Wert.
Und ich sehe Menschen und Worte am Wegesrand, die wie Sterne leuchten.
Manchmal sehe ich sie.
Idee:
aus „Bewegungen zu Liedern und Gebeten aus dem Gotteslob“
Diese Bewegungsidee von Monika Mehringer ist schlicht und kann bereits von Groß und Klein mitvollzogen werden.


Quelle: www.kinderpastoral.de Gesammelt und illustriert von Monika Mehringer, Fachbereich Kinderpastoral, Erzbistum München und Freising, Stand Juli 2016
Idee:
Spielerische Singideen für Augen und Ohren
Mithilfe von Bildkarten kann dieses Lied im Kindergottesdienst, in der Kindertagesstätte, in Kindergruppen oder bei anderen Singgelegenheiten spielerisch entdeckt und textsicher erarbeitet oder wiederholt werden. Die Zeichnungen sind bewusst schlicht und kindgerecht gehalten. Ihre offene Gestaltung lädt Kinder ein, eigene Assoziationen einzutragen, die Motive weiterzudenken und die Bilder vielleicht sogar selbst kreativ zu ergänzen oder eigene Bilder anzufertigen. Die Bildkarten stehen als Download-Vorlagen zur Verfügung. Ebenfalls auch Anregungen zum Einsatz der Bildkarten in Ideen zum Einsatz der Bildkarten.
Viel Spaß beim Blättern im Bilderbuch!










Quelle: Ein Projekt der Arbeitsstelle Kirchenmusik in der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens (EVLKS), Fachbeauftragte für Chor- und Singarbeit Martina Hergt www.kirchenmusik-sachsen.de
Idee: , 
Das bekannte Weihnachtslied „Stern über Bethlehem“ – hier als Musikvideo mit dem Aachener Gebärdenchor HandsUp – zum Mitmachen!
Idee:
Ein Beitrag aus der Reihe "Der Wochenliederpodcast"
Das Lied "Stern über Bethlehem" hat auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel. Trotzdem hat es sich nicht abgegriffen, sondern wird nach wie vor mit Inbrunst gesungen. Beim Sternsingen oder in der Epiphaniaszeit.
Im Wochenliederpodcast der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens nehmen sich eine Kirchenmusikerin und eine Theologin in jeder Folge eines der evangelischen Wochenlieder vor. Sie sprechen über Geschichte, Melodie und Text des Liedes und geben Anregungen, wie es im Gottesdienst eingesetzt werden kann. Gesprächspartnerinnen sind Martina Hergt von der Arbeitsstelle für Kirchenmusik in Sachsen und Kathrin Mette von der Sächsischen Ehrenamtsakademie. Gelegentlich begrüßen sie auch Gäste im Wochenliederpodcast.
Idee: , 

Liturgischer Kalender
Dieses Lied ist als Tageslied für das Epiphaniasfest (6. Januar) vorgesehen.
Das Wochenlied – früher auch Graduallied genannt – ist ein zentraler Bestandteil des evangelischen Gottesdienstes. Es gehört neben dem Psalm, dem Wochenspruch und den Lesungstexten zum Proprium des jeweiligen Sonn- oder Feiertages, also zu den wechselnden Stücken eines Gottesdienstes.
Das Wochenlied steht in engem inhaltlichem Zusammenhang mit den biblischen Lesungen und dem theologischen Schwerpunkt des jeweiligen Tages. Es vertieft und deutet die Botschaft des Sonntags auf musikalische Weise.
In der Regel werden zwei Lieder als Auswahl vorgeschlagen.
Mehr erfahren zur Prägung des jeweiligen Sonn- bzw. Feiertages und zum Zusammenspiel mit dem jeweiligen Wochenlied?

Quelle: www.kirchenjahr-evangelisch.de | Herausgeber: Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD), Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) und Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche)
Idee: