

Anregung aus der Reihe „Mehr Miteinander“ des Chorverbandes (CEK)
Das Adventslied lebt von seiner eindringlichen Sehnsucht und eröffnet vielfältige Möglichkeiten, es kreativ und gemeinschaftlich zu gestalten. Wiederholungen, unterschiedliche Tempi oder das bewusste Hervorheben einzelner Strophen und persönlicher Textbezüge machen das Singen zu einem lebendigen Erlebnis.
Viel Spaß beim Blättern!


Quelle: „Ein Buffet mit musikalischen Häppchen – Gemeindegruppen singen miteinander.“ Chorverband in der Evangelischen Kirche in Deutschland e. V. (CEK) www.choere-evangelisch.de
Idee:
Anregung aus der Reihe „Mehr Miteinander“ des Chorverbandes (CEK)
In einigen oder sogar allen Strophen tritt eine sehr einfache Oberstimme hinzu – mit dem immer gleichbleibenden und eindringlichen Ruf: „Heiland, komm!“ Diese Stimme lässt sich besonders gut von Kindern singen und verleiht dem Adventslied eine zusätzliche Intensität.
Viel Spaß beim Blättern!


Quelle: „Ein Buffet mit musikalischen Häppchen – Gemeindegruppen singen miteinander.“ Chorverband in der Evangelischen Kirche in Deutschland e. V. (CEK) www.choere-evangelisch.de
Idee:
Anregung aus der Reihe „Mehr Miteinander“ des Chorverbandes (CEK)
Das Adventslied lebt von seiner eindringlichen Sehnsucht und eröffnet vielfältige Möglichkeiten, es kreativ und gemeinschaftlich zu gestalten. Durch die Anregungen von Ute Springer – etwa Wiederholungen, variierende Tempi oder das bewusste Hervorheben einzelner Strophen und persönlicher Textbezüge – wird das Singen zu einem lebendigen Erlebnis.
Viel Spaß beim Blättern!


Quelle: „Ein Buffet mit musikalischen Häppchen – Gemeindegruppen singen miteinander.“ Chorverband in der Evangelischen Kirche in Deutschland e. V. (CEK) www.choere-evangelisch.de
Idee:
Anmerkungen
Das Lied gehört mit seiner Sehnsuchts- und Erwartungshaltung in die Adventszeit. Es lässt sich gut im Unterricht (Schule, Konfirmandenunterricht) verwenden, da es insbesondere durch die bildhafte Sprache leicht erlernbar ist. Auch die Fremdheit und Poesie der alten Sprache kann für junge Menschen anregend sein (vgl. populäre aktuelle Fantasy-Verfilmungen mit einer Verwebung von Elementen aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft), wenn Brücken zu heutigen Lebenswelten gelegt werden. Ebenso hilft die pädagogisch geeignete und bewährte Strophenform (Ambrosianische Hymnenstrophe mit je vier Zeilen zu acht Silben im jambischen Versmaß), das Lied sich rasch anzueignen.
Ist dir dieses Lied wichtig? Welches Adventslied magst du besonders gern? Es ist schön, sich mit anderen darüber auszutauschen.
Idee:
aus der Reihe des WDR 3
„Es gibt Melodien, die mich sofort in eine bestimmte Zeit ziehen, an einen Tag oder einen Moment erinnern; Melodien, die sofort eine bestimmte Stimmung aufkommen lassen“, so beginnt der Autor dieser Choralandacht. Ein adventlicher Impuls, der mit Musik und Gedanken die Frage stellt, was im Advent wirklich wichtig ist.
Lass Dich von dieser Anregung inspirieren – vielleicht entsteht daraus Deine eigene Liedandacht.
Die Choralandachten auf WDR 3 sind kurze, geistlich gestaltete Radiobeiträge, die in der Mediathek des Senders auffindbar sind. In diesen etwa zehnminütigen Sendungen erklingt zunächst ein Choral – ein klassisches Kirchenlied – gefolgt von einem besinnlichen Impuls aus Kirche und Glaube.
Quelle: www.kirche-im-wdr.de
Idee:
Die vorgestellte Singidee kombiniert das Gloria Tambour (Text: Liturgie / Melodie: Christiane Hrasky, erschienen in Come on, keep singing – Band 1, Nr. 73, Strube-Verlag VS 4351) mit dem Choral O Heiland, reiß die Himmel auf. Der reizvolle Kontrast zwischen liturgischem Ruf und adventlichem Choral erschließt sich besonders aus der letzten Choralstrophe heraus und entfaltet eine hohe emotionale und musikalische Wirkung.
Vorbereitende Überlegungen
Gloria Tambour kann von Instrumenten (Orchester) begleitet werden, entweder colla parte und/oder mit Bordun und/oder mit freien Improvisationen oder Verzierungen z.B. der höheren Instrumente (Blockflöten).
Ablaufvorschlag:
Der Kontrast – Choral und Liturgie mit “Gloria Tambour” – ist sehr reizvoll inhaltlich durch die letzte Choralstrophe zu rechtfertigen. Den Choral so rasch und kraftvoll zu singen, macht Spaß!
Der Variationsmöglichkeiten sind viele:
Den Choral so rasch und kraftvoll zu singen, macht Spaß!
Diese Kombination könnte man auch mit anderen Chorälen andenken. Dabei müssen die Choräle nicht zwangsläufig in Moll bzw. modal sein. Es ginge bei guter Anleitung auch mit geradem Metrum z.B. mit dem Choral “Es kommt ein Schiff geladen" oder “O komm, o komm, du Morgenstern”
Idee:
Anregung zum Lied aus der Reihe „Impulse zum EG“
Idee:
aus "Choral-Groove. Rhythmusspiele und einfache Körper-Begleit-Rhythmen zu Gesangbuchliedern""
In dieser Ausgabe findet sich zum Lied O Heiland, reiß die Himmel auf eine Körperperkussions-Idee von Wolfgang Teichmann, die eine kreative Anregung für eine bewegte und rhythmisch lebendige Liedbegleitung bietet.

Idee:
aus "Göttinger Predigten im Internet"
“Was ist das für ein Ruf, was ist das für ein Schrei, mit dem das Lied einsetzt, dessen erste Strophen wir gerade gesungen haben! Ein Schrei aus größter Not, aus größter Ausweglosigkeit heraus! Er könnte auf die Notlagen gemünzt sein, die wir gerade weltweit erleben: die Klima- und Umweltkrise, die Dürren und Überflutungen hervorruft, Millionen Menschen leiden lässt und der die internationale Politik nur halbherzig begegnet. Der unselige Krieg in der Ukraine, aus dem gegenwärtig kein Ausweg in Sicht ist, mit Toten und Flüchtlingen, und der Nöte in vielen Ländern und auch bei uns verschärft. … Was muss geschehen, um die Erde zu retten? Was muss geschehen, um leidenden Menschen weltweit zu helfen? Was muss geschehen gegen Unterdrückung Andersdenkender in autoritären Staaten, gegen die Kriege und Konflikte, mit denen skrupellose Machthaber ihre Machtbasis verteidigen?”
Mit diesen Fragen nimmt Prof. em. Dr. Johannes Lähnemann die Hörenden mit hinein in das alte Adventslied O Heiland, reiß die Himmel auf.
Vielleicht regt dich diese Vorlage an eine eigene Liedandacht oder Liedpredigt zu schreiben.
Idee:

Ein Beitrag aus der Reihe "Der Wochenliederpodcast"
Ein heftiges Sehnsuchtslied mit eruptiven Bildern und einer kraftvollen herben Melodie - das ist "O Heiland, reiß die Himmel auf." Wir lieben dieses Lied! Und "wir" - das waren in dieser Episode Martin Hergt und Kathrin Mette und unser Episodengast Mathias Gauer.
Im Wochenliederpodcast der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens nehmen sich eine Kirchenmusikerin und eine Theologin in jeder Folge eines der evangelischen Wochenlieder vor. Sie sprechen über Geschichte, Melodie und Text des Liedes und geben Anregungen, wie es im Gottesdienst eingesetzt werden kann. Gesprächspartnerinnen sind Martina Hergt von der Arbeitsstelle für Kirchenmusik in Sachsen und Kathrin Mette von der Sächsischen Ehrenamtsakademie. Gelegentlich begrüßen sie auch Gäste im Wochenliederpodcast.
Idee: ,  , 
Liturgischer Kalender
Dieses Lied ist als Wochenlied für den 2. Sonntag im Advent vorgesehen.
Das Wochenlied – früher auch Graduallied genannt – ist ein zentraler Bestandteil des evangelischen Gottesdienstes. Es gehört neben dem Psalm, dem Wochenspruch und den Lesungstexten zum Proprium des jeweiligen Sonn- oder Feiertages, also zu den wechselnden Stücken eines Gottesdienstes.
Das Wochenlied steht in engem inhaltlichem Zusammenhang mit den biblischen Lesungen und dem theologischen Schwerpunkt des jeweiligen Tages. Es vertieft und deutet die Botschaft des Sonntags auf musikalische Weise.
In der Regel werden zwei Lieder als Auswahl vorgeschlagen.
Mehr erfahren zur Prägung des jeweiligen Sonn- bzw. Feiertages und zum Zusammenspiel mit dem jeweiligen Wochenlied?

Quelle: www.kirchenjahr-evangelisch.de | Herausgeber: Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD), Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) und Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche)
Idee:
O Heiland, reiß die Himmel auf | Evangelisches Gesangbuch Nr. 7, Strophe 1

Idee: