

Anregung aus der Reihe „Mehr Miteinander“ des Chorverbandes (CEK)
Diese Singidee bietet eine kindgerechte Gestaltung des bekannten Paul-Gerhardt-Liedes. Judith Wolf und Almut Stümke haben dafür eine Oberstimme entwickelt, die sich mit dem Chorsatz von Johann Crüger verbinden lässt. Ergänzt wird sie durch einen leicht verständlichen Text in einfacher Sprache sowie Bewegungsanleitungen, die das gemeinsame Singen lebendig machen. So entsteht ein Zugang, der Kinder wie Erwachsene gleichermaßen zum Mitsingen, Mitmachen und Mitfreuen einlädt.
Viel Spaß beim Blättern!


Quelle: „Ein Buffet mit musikalischen Häppchen – Gemeindegruppen singen miteinander.“ Chorverband in der Evangelischen Kirche in Deutschland e. V. (CEK) www.choere-evangelisch.de
Idee: , 
Pentatonische Einstimmung zum Lied
Die erste Zeile des Liedes verwendet 5 Töne, die gut miteinander harmonieren und sich daher für eine kleine Improvisation eignen:
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Diese Mini-Improvisation kann in wenigen Schritten vorbereitet werden:
Alle singen die erste Zeile gemeinsam mit unterschiedlichem Ausdruck: froh, klagend, innig, zweifelnd, überschwänglich, …
Alle singen die Phrase individuell auf Tonsilbe „no“ und lauschen dem Klang.
Zeichen zum Stehenbleiben auf den individuellen Tönen werden verabredet und einstudiert (singen, stehenbleiben, singen, stehenbleiben, …)
Idee:
Anmerkungen
Das Lied ist eines der beiden Tageslieder zum Erntedankfest. Als Loblied mit starkem Schöpfungsbezug und als vergewisserndes Danklied passt es ebenso zu anderen Sonn- und Festtagen. Auch für Tauf- und Kindergottesdienste ist es gut geeignet.
Welche Erfahrungen hast du mit dem Lied gemacht? Wann und zu welchen Anlässen oder in welchem Formaten singst du das Lied gern?
Idee:
aus der Reihe des WDR 3
Andreas Duderstedt hält in seiner Andacht fest: “ … Es geht um das menschliche Leben. Das will und soll wachsen, blühen, sich entfalten. Die Grundlage dafür, die Voraussetzung für jedes Gemeinwesen ist der Friede. Mit Paul Gerhardt kann ich mich auf meine menschliche Existenz besinnen. Und mir bewusst machen, dass ich mein Leben nicht mir selbst verdanke, dass ich nicht aus eigener Kraft leben kann.”
Lass Dich von dieser Anregung inspirieren – vielleicht entsteht daraus Deine eigene Liedandacht.
Die Choralandachten auf WDR 3 sind kurze, geistlich gestaltete Radiobeiträge, die in der Mediathek des Senders auffindbar sind. In diesen etwa zehnminütigen Sendungen erklingt zunächst ein Choral – ein klassisches Kirchenlied – gefolgt von einem besinnlichen Impuls aus Kirche und Glaube.
Quelle: www.kirche-im-wdr.de
Idee:
aus EINFACH SINGEN
Choral, Kanon und Ostinati können beliebig miteinander kombiniert werden. Daraus ergibt sich eine große Fülle an Möglichkeiten, von 2- bis 14-stimmig.
Sowohl Kanon als auch alle drei Ostinati können unabhängig voneinander musiziert werden. Der Text kann den Strophen von »Ich singe dir mit Herz und Mund« und »Nun danket all und bringet Ehr« angepasst werden.
Teilweise können die Ostinati kombiniert werden und als Liedruf im Gottesdienst zwischen verschiedenen Gebetsteilen gesungen werden. Die Ostinati eignen sich zudem als Vor-, Zwischen- und Nachspiel zu den genannten Liedern.
In der Notenausgabe sind sämtliche Ansätze und Singideen detailliert beschrieben.

Idee:
aus "Choral-Groove. Rhythmusspiele und einfache Körper-Begleit-Rhythmen zu Gesangbuchliedern""
In dieser Ausgabe findet sich zum Lied Ich singe dir mit Herz und Mund eine Körperperkussions-Idee von Wolfgang Teichmann, die eine kreative Anregung für eine bewegte und rhythmisch lebendige Liedbegleitung bietet.

Idee:
Textimpuls aus 500 JAHRE EVANGELISCHES GESANGBUCH
Wenn wir von etwas oder jemandem begeistert sind, reden wir nur noch von dieser Sache oder von dieser Person. Wir erzählen von all dem Guten und wollen damit nicht mehr aufhören. „Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über“, heißt es in einem Sprichwort. Genau so ist es. Und genau so ist es auch mit diesem Lied. In allem Leid in all den vielen schweren Stunden seines Lebens hat der Liederdichter Paul Gerhardt erfahren, dass Gott ihn durch diese Zeiten trägt. Weil er Hilfe erfahren hat, kann er voller Dankbarkeit zurückblicken – und auch nach vorne schauen. Auf die Zeiten, die vielleicht wieder etwas rauer sind. Und so fordert er sein Herz dazu auf, zu singen und zu springen, guten Mut zu haben.
Ein singendes, springendes Herz: Lebensfreude pur. Nicht oberflächlich, weil die schweren Zeiten nicht ausgeklammert werden. Dafür aber um so lebendiger. Mit einem solchen singenden, springenden Herz durchs Leben gehen können – das ist mein Wunsch.
Quelle: Hrsg. vom Verband Evangelische Kirchenmusik in Württemberg. München: Strube Verlag, 2023/24, VS 9197
Idee:
Liturgischer Kalender
Dieses Lied ist als Wochenlied für den 19. Sonntag nach Trinitatis vorgesehen.
Das Wochenlied – früher auch Graduallied genannt – ist ein zentraler Bestandteil des evangelischen Gottesdienstes. Es gehört neben dem Psalm, dem Wochenspruch und den Lesungstexten zum Proprium des jeweiligen Sonn- oder Feiertages, also zu den wechselnden Stücken eines Gottesdienstes.
Das Wochenlied steht in engem inhaltlichem Zusammenhang mit den biblischen Lesungen und dem theologischen Schwerpunkt des jeweiligen Tages. Es vertieft und deutet die Botschaft des Sonntags auf musikalische Weise.
In der Regel werden zwei Lieder als Auswahl vorgeschlagen.
Mehr erfahren zur Prägung des jeweiligen Sonn- bzw. Feiertages und zum Zusammenspiel mit dem jeweiligen Wochenlied?

Quelle: www.kirchenjahr-evangelisch.de | Herausgeber: Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD), Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) und Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche)
Idee:
Spielerische Singideen für Augen und Ohren
Mithilfe von Bildkarten kann dieses Lied im Kindergottesdienst, in der Kindertagesstätte, in Kindergruppen oder bei anderen Singgelegenheiten spielerisch entdeckt und textsicher erarbeitet oder wiederholt werden. Die Zeichnungen sind bewusst schlicht und kindgerecht gehalten. Ihre offene Gestaltung lädt Kinder ein, eigene Assoziationen einzutragen, die Motive weiterzudenken und die Bilder vielleicht sogar selbst kreativ zu ergänzen oder eigene Bilder anzufertigen. Die Bildkarten stehen als Download-Vorlagen zur Verfügung. Ebenfalls auch Anregungen zum Einsatz der Bildkarten in Ideen zum Einsatz der Bildkarten.
Viel Spaß beim Blättern im Bilderbuch!






















Quelle: Ein Projekt der Arbeitsstelle Kirchenmusik in der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens (EVLKS), Fachbeauftragte für Chor- und Singarbeit Martina Hergt www.kirchenmusik-sachsen.de
Idee: , 

Ich singe dir mit Herz und Mund | Evangelisches Gesangbuch Nr. 324, Strophe 1

Idee: